
Über die Pflanze
Bis 3 m hohe Staude mit hohlen, bambusartigen, rot gesprenkelten Stängeln und breiten, am Grund gerade abgeschnittenen Blättern im Zickzack. Im Spätsommer erscheinen weiße Blütenrispen. Breitet sich über unterirdische Ausläufer massiv aus.
Viel Oxalsäure – bei Nierenproblemen meiden. Wurzel- und Stängelstücke niemals verschleppen oder kompostieren: Schon kleine Teile wachsen wieder an.
Oxalsäure, Resveratrol, Vitamin C
Ufer, Bahndämme, Straßenränder, Brachen
Junge Triebe (bis 20 cm) wie Rhabarber für Kompott oder Chutney
Sachalin-Knöterich (größer, Blätter am Grund herzförmig), Bastard-Knöterich
Der Staudenknöterich kam im 19. Jahrhundert als Zier- und Futterpflanze aus Ostasien nach Europa. Heute gilt er als eine der problematischsten invasiven Pflanzen. In Japan werden die jungen Sprosse traditionell als Gemüse gegessen.
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