Foto: Simon Koopmann · CC BY-SA 2.0 de · Wikimedia CommonsÜber die Pflanze
Immergrüner Nadelbaum mit spitzen, vierkantigen Nadeln, die rundum am Zweig stehen. Die Zapfen hängen nach unten und fallen als Ganzes ab. Die rotbraune Rinde blättert in kleinen Schuppen ab.
Vor dem Ernten sicher von der giftigen Eibe unterscheiden! Nur wenige Triebe pro Baum ernten und die Erlaubnis des Waldbesitzers einholen.
Ätherische Öle, Harze, Vitamin C (junge Triebe)
Nadel- und Mischwälder, Forste; in Luxemburg vor allem gepflanzt
Maiwipfel (junge hellgrüne Triebe) für Sirup, Tee und Würzsalz
Weißtanne (flache Nadeln mit zwei weißen Streifen unterseits, aufrechte Zapfen), Eibe (giftig! weiche, flache Nadeln ohne Harzduft)
Die Fichte ist von Natur aus ein Baum der Gebirge und kühlen Regionen. In Mitteleuropa wurde sie seit dem 19. Jahrhundert großflächig angepflanzt, weil sie schnell wächst. In Trockenjahren leidet sie besonders – geschwächte Fichten sind leichte Beute für den Buchdrucker, einen Borkenkäfer.
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