
Über die Pflanze
Immergrüner Nadelbaum oder Strauch mit weichen, flachen Nadeln, die unterseits hellgrün und ohne weiße Streifen sind. Die roten, becherförmigen Scheinbeeren umschließen einen giftigen Samen. Die Eibe wird sehr alt und ist häufig in Parks, auf Friedhöfen und in Hecken gepflanzt.
LEBENSGEFÄHRLICH! Schon wenige Nadeln können für Menschen und Pferde tödlich sein. Der rote Fruchtmantel ist ungiftig, der Samen darin aber hochgiftig – Kinder warnen! Bei Verdacht sofort Giftnotruf 8002 5500 oder 112.
Taxin-Alkaloide (in Nadeln, Rinde, Holz und Samen)
Schattige Hänge und Laubwälder; häufig gepflanzt in Gärten, Parks und auf Friedhöfen
Keine – nur zum Kennenlernen
Fichte und Tanne (junge Triebe) – Eibennadeln sind flach und weich, ohne Harzgeruch und ohne weiße Streifen auf der Unterseite.
Die Eibe kann weit über 1000 Jahre alt werden. Ihr zähes, elastisches Holz war begehrt für Langbögen – auch der Bogen der Gletschermumie Ötzi war aus Eibenholz. Durch Übernutzung wurde sie vielerorts selten. Aus Eibenarten werden heute Ausgangsstoffe für Krebsmedikamente gewonnen.
Eigenes Rezept generieren
Lass dir mit Claude Sonnet 4.5 ein Rezept zu Gemeine Eibe erstellen.
